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PROJEKTAUFRUFE FÜR „KLEINPROJEKTE 2019“ - JETZT BEWERBEN!


Erstmalig ist es in der Brenzregion möglich, Projektideen für „Kleinprojekte“ einzureichen. Vorbehaltlich der endgültigen Genehmigung aller am Prozess Beteiligten wird diese Fördermöglichkeit im Rahmen des Regionalbudgets 2019 angeboten. Es handelt sich hierbei um Fördermittel vom Bund, vom Land Baden-Württemberg sowie von den Landkreisen und Kommunen des LEADER-Aktionsgebietes.

EILE IST GEBOTEN – NUR DIREKT ERWERBBARE INVESTITIONEN KÖNNEN GEFÖRDERT WERDEN – der Aufruf erfolgt  noch  unter  dem  Vorbehalt  der  Zustimmung  aller Beteiligten:  

  • Projekte müssen dem Regionalen Entwicklungskozept Brenzregion der LEADER-Aktionsgruppe Brenzregion entsprechen. Weiterhin  müssen  Projekte  dem  GAK-Rahmenplan  (dem „Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes 2019 - 2022) entsprechen und zwar in folgenden Abschnitten: 4.0 „Dorfentwicklung“ (Seite 13), 5.0 „Dem ländlichen Charakter angepasste Infrastrukturmaßnahmen“ (Seite 15), 8.0 „Kleinstunternehmen der Grundversorgung“ (Seite 19) und 9.0 „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen“ (Seite 20).
  • „Kleinprojekte“,  die  in  Planung  und  Umsetzung  maximal 20.000 € (Netto) kosten, können beantragt werden.
  • Die Förderung beträgt 80% der förderfähigen Kosten (Nettokosten).
  • Grundsätzlich muss es sich um investive Vorhaben handeln.
  • Stichtag für die Einreichung der Anträge: 28. Oktober 2019.
  • Adresse für die Einreichung der Anträge und für Auskünfte: LEADER-Aktionsgruppe Brenzregion, c/o Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim.
  • Kontaktdaten für weitere Informationen:
    Telefon: 07321/321-2494 (Frau Rapp);  -2497 (Herr Lang); 
    E-Mail: leader@landkreis-heidenheim.de 
    Voraussichtlicher Auswahltermin für die Projekte: 11.11.2019.

    Auskünfte erteilt auch das Rathaus Gerstetten,
    Hans Maurer, Telefon 07323/84-10,  hans.maurer@gerstetten.de oder 
    Markus Röhrer, Telefon 07323/84-57, markus.roehrer@gerstetten.de.
 
Wie ist der zeitliche Ablauf?  
Wie erfolgt die Beantragung?
  • Mit Hilfe des Projektdatenblattes für Kleinprojekte beschreiben Sie Ihre Projektidee und reichen diese fristgerecht bei der LEADER-Geschäftsstelle ein.
  • Um die Kosten des Projektes zu plausibilisieren, müssen Sie in der Regel für alle Ausgaben mindestens zwei Vergleichsangebote vorlegen.
  • Die LEADER-Aktionsgruppe  bewertet  die  als  förderfähig eingestuften  Projektanträge  auf  der  Grundlage  der  Geschäftsordnung Regionalbudget und dem Bewertungsbogen für Kleinprojekte, vermutlich im November.
  • Mit den für die Förderung ausgewählten Projektträgern wird voraussichtlich im November eine „Vereinbarung zur Durchführung einer Einzelmaßnahme im Rahmen des Regionalbudgets LEADER“ abgeschlossen.
  • Anschließend tätigen die ausgewählten Projektträger ihre Investitionen, bezahlen diese und reichen einen Verwendungsnachweis bis 3.12.2019 bei der LEADER-Geschäftsstelle ein (inkl. der Belegliste und der bezahlten Rechnung).
  • Im Dezember prüft die LEADER-Geschäftsstelle oder alternativ die jeweilige Gemeindeverwaltung die Investition vor Ort mittels einer „Inaugenscheinnahme“.
  • Noch im Verlauf des Dezembers wird der Verwendungsnachweis überprüft und bei vollständiger positiver Prüfung der Zuschuss noch im Jahr 2019 ausbezahlt.
 
Enger Zeitplan muss beachtet werden

Da das Regionalbudget 2019 noch im Jahr 2019 noch an den Projektträger ausbezahlt werden muss, ist die Zeit zur Beantragung, Umsetzung und Abrechnung sehr kurz.
Der Zeitplan ist nur dann einzuhalten, wenn sämtliche Antragsunterlagen  vollständig,  fristgerecht  und  korrekt  eingereicht werden.  
Die Investition muss direkt getätigt werden können, es dürfen somit keine Lieferzeiten bestehen. Der Verwendungsnachweis muss außerdem vollständig und fristgerecht zum 3.12.2019 eingereicht werden.
Sind die Unterlagen unvollständig oder fehlerhaft, oder werden die Fristen nicht eingehalten, sodass eine Auszahlung innerhalb des Jahres 2019 nicht mehr gelingt, dann verfällt der Zuschuss komplett!
 

Was für Investitionen können im Jahr 2019 getätigt werden?

•  Der Musikverein oder die kommunale Musikschule erwirbt Musikinstrumente, um die örtliche Kultur zu pflegen, bzw. zu erhalten und für Jung und Alt attraktive Angebote bieten zu können.